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27.05.2006 Kriterium in Kulmbach

Diesmal stand ein Kriterium in Kulmbach auf dem Rennplan das als Elite A/B/C über 50 Runden und 65 Km ausgeschrieben war. Ergebnis: Es war ein sehr flaches Kriterium mit zum großteil breiten und sehr gut befahrbaren Straßen. Der Kurs war viel besser als das Wetter am heutigen Tag.

Es gab ständige Regenschauer und ab und zu auch anhaltenden Regen. Wir starteten nach der U19 als letztes und gingen etwas verspätet so gegen 19 Uhr auf den 1,3 Kilometer langen Rundkurs. Kurz vorher war die Strecke wieder fast vollständig abge-trocknet, was sich mit dem Startschuß aber ändern sollte. Von da an Regnete es wieder so richtig. Nach meinem ermessen war das Tempo ganz ordentlich.

Die ersten beiden Runden gingen recht gut, aber zwischen Runde 3-5 bekam ich langsam dicke Beine was auch ein bisschen mit den Wetterverhältnissen und dem verzögertem Start zu tun haben könnte. Aber allgemein war das Tempo für mich einfach enorm hoch und konnte es nur bis Runde 11 mit- gehen.

Danach mußte ich abreißen lassen und so fuhr ich noch 5 Solo Runden bevor ich vom mittlerweile führenden schon jetzt überrundet wurde und ich ein paar Meter später aus dem Ren-nen ging. Trotz meiner 5 Solo Runden bei denen ich im Schnitt ca. 8-10 Km/h lang-samer als das Feld unterwegs war, hatte ich bei Aufgabe des Rennens noch einen Schnitt von 41,8 Km/h.

25.05.2006 – Die Fränkische Meisterschaft in Buttenheim

Die Fränkische Meisterschaft in Buttenheim wurde als KT/A/B/C- Rennen über 15 Runden und 117 Km ausgeführt. Wegen des schlechten Wetters wurde es das Rennen während des Rennge- schehens auf 10 Runden und 78 Km reduziert. Ergebnis: Das Feld war mir ca. 80 Fahrer aus Franken in den Klassen A/B/C be- setzt. Mit den Startschuß fing es bei kühlen Temperaturen um die 10 Grad auch noch an zu Regnen. Das Wetter hatte das ohnehin schon schwere Rennen noch schwerer und vorallem viel gefährlicher gemacht. Nach der Start/Ziel Durchfahrt ging es erst einen leichten und dann einen etwa schwierigeren Anstieg hinauf der schwerer zu fahren war als er aussah. Der hatte es in sich.

Am Anfang der 5. Runde nach dem zweiten Anstieg mußte ich nach abreißen lassen da ich es beim besten willen einfach nicht mehr halten konnte. Von da aus fuhr ich kurz mit 2 anderen Fahren in einer dreier gRuppe die mir dann aber zu langsam war und so fuhr ich dann weiter und fuhr auf den nächsten einzelnen Fahrer (RSG Ansbach) auf mit dem ich für eineinhalb Runden ein gutes harmonisches und druckvolles Duo bildete. Am Start Ziel von der 6. auf die 7. Runde wurde das Feld wegen eines Sturzes ange- halten und so fuhren wir beide glücklicherweise wieder ans Hauptfeld heran das mittlerweise nur noch aus höchstens 30-35 Fahrern be- stand. Zwei Runden später in der 8. Runde wo das Feld mittlerweile auf ca. 20 Fahrer deziemiert war mußte ich wieder abreißen lassen weil ich das Tempo einfach nicht mitgehen konnte.

Von da an fuhr ich die ganze 8. Runde mit noch zwei Fahrern in einer Dreier Gruppe zu Ende und ging dann aus dem Rennen, da ich schon ziemlich angeschlagen, durchnässt und durchgefroren war. Es wären ja noch 7 Runden und die wollte ich auf keinen Fall mehr fahren. Kurz darauf nachdem ich aus dem Rennen ging erfuhr ich das das Rennen auf 10 Runden verkürzt wurde und ich eigentlich nur noch 2 Runden gehabt hätte.

Das ärgerte mich jetzt schon, da ich das noch hätte schön zuende fahren können und mindestens 20igster der Fränkischen Meisterschaft und und eine Top Ten Platzierung der Mittelfränkischen Meisterschaft mir geholt hätte. Hätte mit der dreier Gruppe ja nur noch die eine Runden zuende fahren brauchen. Irgendwie mache ich immer das falsche!

21.05.2006 Schrobenhausen

Schrobenhausen ist ein schönes und ziem-lich flaches C-Klasse Straßenrennen und geht über 96 Km wo man 6 Runden mit 16 Km fährt. Ergebnis: Das Rennen begann recht ruhig. Ich fuhr meist vorn und beobachtete das Rennengeschehen. Immer wieder gab es Ausreisversuche die aber meistens auch schnell wieder endeten.

In der dritten und vierten Runde ver-suchte ich selbst einmal mit zwei und einmal mit sieben anderen Fahrern mit einer Atacke zu entkom-men, doch auch wir kamen leider beide male nicht sehr weit. Leider zog sich bei mir auch in diesem Rennen wieder der rote Faden durch der mir immer wieder Pech beschert. Somit hatte ich nach Aichach auch in Schrobenhausen wieder einen Sturz.

Kurz nach der fünften Runde von 6 Runden wurde vor mir im Feld stark gebremst, da wohl ein kleiner Junge über die Straße ran-nte. Es kamen einige Fahrer zu Sturz und auch ich konnte bei ca. 40 Km/h nicht mehr rechtzeitig bremsen und rau-schte in ein paar Fahrer hinein und hinter mir fuhren noch einige in mich hinein, was sehr Schmerzhaft war. Ich stand gleich wieder auf, stieg auf mein Rad und fuhr hinterher.

Mein Ellen-bogen schmerzte da-bei sehr. Ich ver-suchte aber wieder den anschluß zu finden, was mir auch gelang. Doch war das jetzt nur noch ein Gruppe da wohl je-mand abreisen lies.

Mit 52-53 Km/h fuhr ich mit ein paar anderen die nächsten 5 Km hinterher, doch der abstand zu den näch-sten Fahrern wurde statt kleiner immer größer und stieg mit-lerweile schon auf ca. 400m an. Da war es vorbei und wir hatten jetzt schon keine Chance mehr an das Feld heran zu fahren. Somit kamen wir mit ca. eineinhalb Minuten Rückstand ins Ziel. Der Sturz ärgerte mich sehr und ich war ziemlich sauer.

Ob eine private Krankenversicherung vorlag wurde uns leider nicht bekannt.

01.05.2006 Radrennen „Rund um den Henninger Turm“ in Frankfurt über 100 Km bergig.

Ergebnis: Das Rennen das ich zum ersten mal fuhr, gefiel mir auf anhieb sehr gut. Die ersten gut 20 Km waren flach und dann wurde es wellig und bergig bis wir ca. Km 40 erreichten wo es um die Bergwert-ung ging. Leider mußte ich dann aber am letzten Anstieg abreißen lassen, da ich das hohe Tempo nicht mehr halten konnte und somit am Berg der Spitzen-gruppe leider nicht mehr folgen konnte. Mit der Verfolger-gruppe die nur schlecht Harmonierte oder besser gesagt immer nur ca. 8 Fahrer vorn von den ca. 40 Fahrern das Tempo machten, hatten wir keine Chance nochmal an die Spitzengruppe wieder heran zu fahren.

So verloren wir bis zum Ziel etwa 2min und 30sec auf die Spitzengruppe. 2 mal versuchte ich einen Ausreißversuch. Zum ersten mal bei der Sprintwertung am Henninger Turm, etwa 20 Km vor dem Ziel. Leider mißglückte mir vorallem aber der zweite Ausreißversuch ca.1,5 Km vor dem Ziel als sie mich noch auf den letzten 200m wie-der einholten und ich nach einiger Führ-ungsarbeit auf den letzten 60 Km so entkräftet war das ich auch auf den letzten Metern nicht nochmal zusetzen konnte. Das hätte mir noch den Sprintsieg der Ver-folgergruppe einge-bracht. Aber es sollte halt nicht sein. War aber soweit mit mein-er Leistung zufrieden und die Formkurve zeigt nach schlechtem und verkorkstem Saisonstart weiter stetig nach oben. Tschüß bis demnächst in Schwabach, Jens !!!

Beginn der alljährlichen Straßensaison in Bayern mit dem traditionellen Radrennen in Zusmarshausen bei Augsburg !!!

26.03.2006

 Erstes Radrennen der Saison in Zusmarshausen über 108 Km Ergebnis: War durch meine Erkältung noch zu sehr geschwächt und konnte schon am ende der 1. Runde das Hauptfeld nicht mehr halten. Somit habe ich das Rennen für mich durch Aufgabe in der 2. Runde beendet.

02.04.2006

Rundstrecken Radrennen bei gutem Wetter in Aichach über 70 Km. Ergebnis: Fühlte mich beim Start besser als in der Vorwoche. Leider Stürzte ich hier zum ersten mal in einem Radrennen überhaupt gleich in der ersten Runde mitten im Hauptfeld nach einem agresiven Brems- manöver. Dabei verlor ich über eine Minute zum Hauptfeld und mußte leider schon in der dritten Runde aufgeben.

08.04.2006

Rundstrecken Radrennen in Cadolzburg 96 Km. Cadolzburg ist Ergebnis: Cadolzburg ist ein schweres Rennen mit 96 Km und zählt schon als Klassiker. Das Wetter war optimal, sonnig und warm. Ich fühlte mich gut und das Rennen lief am Anfang für mich recht gut. Aber leider scheine ich momentan vom Rennpech verfolgt zu sein. Kurz vor dem ende der 2. Runde von insgesamt 6 Runden hatte ich einen defekt am Rad und verlor kurzzeitig das Feld. Rechtzeitig am beliebten Cadolzburger Berg war ich wieder im Feld bis mitten am Berg ein Fahrer so Saublöd vor mir abstieg das ich links nicht mehr vorbei kam und rechts das ganze Feld vorbei fuhr. Mittlerweile war ich auch ausge- klickt und ehe ich am steilen Stück des Berges wieder drin war, war auch das Feld schon weg. Nach der schinderei in einer erst dreier und dann vierer Gruppe ging ich nach drei Runden raus, wo ich mit Sicherheit schon 2 min Rückstand aufs Hauptfeld hatte. War aber bis zur 2. Runde zufrieden und die Form wieder langsam besser.

15.07.2006 Einwöchige Alpenrundfahrt „Tour Trans Alp 2006“

Auch dieses Jahr fuhr ich wieder bei der Tour Trans Alp mit. Anders wie im letzten Jahr fuhr ich nicht in der Herren Wertung sondern mit der Triathletin Anja Foltin aus Regensburg in der Mixed Wertung. Wie jedes Jahr führt die Tour Trans Alp von Oberammergau durch die Alpen nach Riva del Garda. Nur die Strecke und die Orte dazwischen sind jedes Jahr unterschiedlich.

Wir kannten uns vorher nicht und sind im Vorfeld aus Zeitgründen auch nur einmal zusammen gefahren. Los ging die 7 Etappen Alpen Rundfahrt am 25.6. in Oberammergau. Die erste Etappe führte uns über 2 Pässe nach Sölden wobei wir 142 km zurück legten und die ersten 2440 Höhenmeter überwinden musten. Es war am heutigen Tag sehr warm und man mußte viel drinken um nicht einzugehen und Krämpfen vorzubeugen. Der erste Tag war schon mal der erste Härtetest für die folgenden Tage. Mit Platz 21. wußte man dann auch schon mal in etwa wo man steht. Am nächsten Tag wurde die Etappe

schon etwas härter. Von Sölden aus ging es gleich hinauf aufs Timmelsjoch das Dach der diesjährigen Tour Trans Alp mit 2509m. Dann ging es erstmal ca. 30 Km bergab bevor es noch über den Jaufenpass zum nächsten und 2. Etappenort Brixen ging.

Diesmal hatte die Etappe bei sehr warmen Temperaturen 130 Km und 3200 Höhenmeter aufzuweisen. Wir hatten bisher viel Glück mit dem Wetter. Es war jeden Tag um die 30 Grad und wärmer, womit so mancher Teilnehmer so seine probleme damit hatte. An den Verpflegungsstationen fuhr meine Teampartnerin immer gleich durch, damit wir so wenig wie möglich Zeit verloren. Während sie weiter fuhr, füllte ich Getränke und Essen.

Dann machte ich Tempo um sie schnellst möglich wieder zu erreichen um sie mit Essen und Trinken zu versorgen damit sie mir inzwischen nicht verdurstet und verhungert. Im flachen führte ich immer, um sie in meinem Windschatten zu ziehen und sie zu schonen. So schafften wir im flachen auch so manchen anschluß an eine vor uns fahrende Gruppe. Auf der 3. Etappe ging es bei wieder sehr warmen Temperaturen von Brixen über 2 Pässe nach St.Vigil. Es war mit 91 Km und knapp 3200 Höhenmetern zwar eine kürzere aber nicht unbedingt sehr leichte Etappe.

Am darauf folgenden Tag, also auf der 4.Etappe stand die Königsetappe auf dem Programm. Die heutige Etappe von St.Vigil nach Wolkenstein führte uns über 6 Pässe, wobei 2 davon nicht weiter er-wähnenswert waren. Trotzdem musten auch heute wieder bei Temperaturen über 30 Grad immerhin 123 Km und knapp 3500 Höhenmeter bewältigt werden. Und das ganze nach dem Motto „um so schneller, um so besser“. Die Landschaft war bisher wieder traumhaft schön

und entschädigt der schinderei immer wieder voll und ganz. Für mich gibt es eigentlich nichts schöneres bei so schönem Wetter und Sonnenschein über die schönsten Pässe der Alpen zu fahren. Die fünfte Etappe sollte uns von Wolkenstein nach Alleghe führen. Heute war ein sogenannter Sch….. Tag. Es gab die ganze Zeit nur Dauerregen schon lange vor dem Start und es sah auch nicht so aus als sollte es bald aufhören. Die nächste schlechte Nachricht war, das es nur ca. 13 Grad hatte und es bescheiden kalt war. Man muß wissen das es für mich kein schlimmeres Wetter gibt als so Nasskalt wie an diesem Tag. Ich hasse solches Wetter, aber leider gehört das ja auch dazu. Ausgerechnet an diesem Tag hatten wir 4 Pässe auf dem Programm und 2 davon waren über 2000

Meter hoch. Auf dem Sellajoch (2240m) und auf dem Passo Fedaia (2054m) hatte es dann nur noch 6-7 Grad. Auf der Abfahrt vom Passo Fedaia zeigte meine Tacho dann 85 Km/h und es war Schweinekalt. Ich hatte nicht mal mehr meine klappernden Zähne unter kontrolle und achtete dabei nur mir nicht auf die Zunge zu beisen. Um das in etwa nachzuvollziehen, verspürt man auf so einer Abfahrt bei angenommen 8 Grad und einer Geschwindigkeit von 80-90 Km/h eine gefühlte Temperatur von ca. -15 Grad und das in kurzer und nasser Kleidung. Heute mußte ich meine Teampartnerin sehr loben wie sie sich bei dem Wetter durchgebissen hat. Föllig durchgefroren suchten wir nach der Zieleinfahrt schnell unser Hotel auf, um uns aufzuwärmen und endlich trockene Kleidung anzulegen. Am nächsten morgen zum Start der 6. Etappe von Alleghe nach Kaltern hatten wir dann wieder

schönes und sonniges Wetter, ganz zu meiner zufriedenheit. Auf der heutigen und vor-letzten Etappe standen nochmal 118 Km, 4 Pässe und etwas über 2900 Höhenmeter auf dem Programm. Bisher lagen wir bei allen Etappen in der Tageswertung immer zwischen Platz 21 und 27. Vor der letzten Etappe standen wir dann in der Gesamt Mixedwertung auf Platz 20 von 70 Mixedteams. Das war auch unser vorgenommenes Minimalziel. Auf platz 19 lagen wir jetzt noch unerreich-

bar 40 Minuten zurück und auf Platz 21 hatten wir einen Vorsprung von 15 Minuten. Somit konnten wir die letzte Etappe von Kaltern nach Riva del Garda locker angehen. Mit einem 15 Minuten Polster sollte uns der 20. Platz sicher sein und wir mußten nur noch gut nach Riva kommen und durchs Ziel fahren. Auch nächstes Jahr möchte ich wieder gern die Tour Trans Alp fahren. Ob im Mixed,- oder Herren- Team ist noch nicht klar. Reizen würde mich schon nochmal in einem Mixedteam zu fahren, allerdings muß die Zielsetzung ganz klar zwischen Platz 5-10 liegen. Mein Motto bis dahin: Nach der Tour ist vor der Tour !!!Tschüß Jens.

Meine Ziele für die Saison 2007 mit ihren Rennen und den Traingseinheiten

Diese Saison wird mit abstand meine härteste Saison und in mancher hinsicht wahrscheinlich auch meine letzte. In den letzten Wochen war ich körperlich sehr angeschlagen und müde. Es ist einfach sehr schwer intensives Training, Wettkämpfe und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Noch dazu wenn man einen Körperlichen Job hat

und den Urlaub fast nur für Trainingslager oder Rundfahrten nimmt. In dieser Saison will ich nochmal so richtig angreifen und es wissen. Was danach kommt weis ich noch nicht. Wahrscheinlich werde ich danach nur noch Radrennen fahren, eventuell mal noch die geliebte „Tour Trans Alp“ aber voraussichtlich keine Extremrad-

touren mehr, zumindestens nicht mit dem Aufwand der darin steckt alles zu Organisieren, wie Sponsoren, Strecke und Medien noch dazu das Team das mit unterwegs ist. Ich möchte die Benefiztour zu meiner größten erreichten Leistung machen. Nebenbei möchte ich die 15 Rennen der T-Mobile Challange fahren und mein Ziel das Podest in der Gesamtwertung erreichen. Außerdem will ich natürlich auch weiterhin noch Lizenzrennen mit meinen Teamkollegen des RC Herpersdorf bestreiten. Genauere Überlegungen wie es dann genau weiter geht werde ich nach der Saison bekannt geben. Ich bedanke mich recht herzlich bei all denen die mich bisher immer unterstütz und an mich geglaubt und immer zu mir gestanden haben. Euch allen bin ich es schuldig im

Jahr 2007 nochmal Gas zu geben und alles aus mir raus zu holen. Ich werde auf jeden Fall immer bis zum umfallen Kämpfen und alles geben. Ich habe in meiner Radsportzeit jede einzelne Minute genossen und möchte die Zeit und euch nicht missen. Vielen, vielen Dank, tschüß euer Jens.

Benfiztour 2007 zugunsten der „Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe“

Mein Hauptziel für die Saison 2007 ist neben Lizenzrennen und der T-Mobile Challenge oder der Tour Trans Alp eindeutig meine mir sehr am Herz liegende Benefiztour. Sie wird vom Vogtland aus entgegen dem Uhrzeigersinn durch alle deutschen Bundesländer führen und nach 8-9 Tagen und ca. 3000 Km in Nürnberg enden. Unter dem Link „Benefiztour 2007“ versteigere ich Sponsorenartikel die nach Gebot oder Vorschlag von ihnen erworben werden können und zu 100% der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe zugute kommen. Mehr Infos über Strecke, Spendenmöglichkeiten erfahrt ihr weiter unten oder unter dem Link „Benefiztour 2007“. Tschüß Jens

News 12.11.2006 Benefizaktion in der Nürnberger Innenstadt

Am heutigen Sonntag fuhr ich auf der Rolle im freien statt in der Wohnung. Am Nürnberger Hauptmarkt 3 Stunden für die Stiftung KinderKrebshilfe in die Pedale getreten. Damit noch viel Geld für die Stiftung KinderKrebshilfe eradelt wird, werde ich das an anderen Wochenenden fortsetzen. Möchte mich bei den bisherigen Spendern und auch nochmal bei meinen zahlreichen Sponsoren nochmal recht herzlich bedanken. Liebe Grüße bis die Tage tschüß Jens.

News 18.11.2006 Benefizaktion in der Nürnberger Fußgänger Zone

Bin am heutigen Samstag in Nürnberg an der Lorenzkirche wieder auf der Rolle für die „Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe“ geradelt. Bin damit sehr zufrieden, hätte ich nicht gedacht das dabei so viel zusammen kommt. Möchte mich hierfür nochmal bei alles Spendern bedanken. Bis demnächst mal wieder, tschüß Jens. PS: Bilder folgen.