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Umzüge ordentlich und richtig durchdacht

Es fällt sicherlich nicht jedem leicht, Umzüge richtig durch zu planen und die richtigen Maßnahmen zur Vorbereitung zu treffen. Allerdings ist dies absolut notwendig. Und gerade wenn es sich um größerer Umzüge handelt, ist dies noch viel wichtiger. Damit ist nicht nur der Umzug einer Familie von A nach B gemeint, sondern auch Geschäfte und Unternehmen ziehen hin und wieder mal um, sodass auch hierbei ein gehöriges Maß an Organisation gegeben sein muss.

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Kreta Reisen – Aussicht wie auf einer Flusskreuzfahrt nach Ägypten

Fernreisen Kreta: Kreta ist mit 260 km Ost-West-Ausdehnung und maximal 56 km Breite auf der Nord-Süd-Achse die größte der griechischen Inseln und liegt zwischen 35 und 36 Grad nördlicher Breite im Mittelmeer, ca. 450 km vor der afrikanischen Küste (vor Libyen und Ägypten). Kreta bietet außerordentlich vielfältige Vegetations- und Landschaftszonen, geprägt von 4 großen Kalkstein-Gebirgen bis zu fast 2.500 m Höhe.

Wir bieten wir unsere Touren ausschließlich in der Vor- oder Nachsaison an. Das hat den Vorteil, daß die Insel zu diesen Zeiten nicht so stark vom pauschalen Massentourismus frequentiert wird. Das Wetter ist während der von uns gefahrenen Touren meist dennoch ausgezeichnet. Den hin und wieder im Gebirge stattfindenen Regenfällen kann man meist recht gut aus dem Weg fahren, da die Wolken an den Bergmassiven „hängenbleiben“ und so entweder die Süd- oder Nordseite trocken bleibt. Darüber hinaus dominieren auf Kreta – wenn es denn regnet – die „Wolkenbrüche“, nach denen es meist schnell wieder klar wird.

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Gebäudereinigung spezielle Reinigungsmittel auch zur Bodenreinigung

Die Gebäudereinigung wird sowohl beim Gewerbe als auch bei Privathaushalten immer beliebter. Auch bei den Geschenkideen kommen derartige Gutscheine  immer mehr in Mode. Ein Grund mehr sich mit dem Dienstleistungsbereich von Glas- und Fassadenreinigung Berlin näher zu beschäftigen.

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Trainingslager im Februar 2005 in Larnarca auf Zypern !!!

Jens Zemke im Gespräch mit einem Fahrer aus unserer Gruppe beim kurzen zwischenstopp an einem Kloster auf einer höhe von ca. 600 Höhenmetern.

Das waren zwei schöne Wochen im Trainingslager bei Ex Radprofi Jens Zemke in Larnaca auf Zypern. Super Wetter, tolle Tagestouren und Trainingseinheiten sowie sehr nette und sympatische Leute machten das Train-ingslager sehr ange-nehm. Vorallem in der 2.Woche hatten wir immer über 20 Grad. Da wird das Radfahren zur sucht, wenn man im tiefsten Winter bei solchen Temperaturen Radfahren kann.

Das international gemischte Radrennen an dem ich auf Zypern teilnahm, war mit Zypriotischen, Schwedischen und Deutschen Fahrern sehr interessant und lehrreich gestaltet. Besondere Grüße und Dank gehen des-halb aus Nürnberg an Jens Zemke / Coach und Martin Welz / Mechaniker (beide Equipe Nürnberger), sowie an Natalie und Marcel (beide Kehlheim),

Burkhard (Unna) und Kristin (Braunschweig) mit denen ich in diesen zwei Wochen sehr viel Spaß hatte. Manchmal fuhren bei uns in der Gruppe auch die beiden Top Mountain- biker Karl Platt und Manuel Fumic (8.Platz bei Olympia 2004 in Athen) mit. Wünsche euch noch viel Spaß auf meiner Homepage sowie eine Sturzfreie und Erfolgreiche Saison 2005.

12.12.2005 / Planung und Vorbereitung für Benefiztour 2007 ist angelaufen !!!

sollen, damit am Ende auch eine schöne Summe für die Kinder-krebshilfe zusammen kommt.“ Es ist noch nichts ganz festes geplant, aber voraus-sichtlich wird der Start in meiner Heimatstadt Treuen im Vogtland sein wovon es über verschiede Städte wie Dresden, Cottbus, Berlin, Lübeck, Hamburg, Bremen, Kassel, Bonn, Koblenz, Trier, Saarbrücken,

Straßburg, Konstanz, Ulm, Ingolstadt bis nach Nürnberg geht wo dann das Ziel auf mich wartet. Ziel dieser Benefiztour ist durch alle Bundes-länder zu fahren. Die Streckenlänge liegt in etwa bei geschätzten 2800 Km – 3000 Km und es sind dafür 8 -10 Tage vorgesehen. Geplant ist die „Benefiztour 2007“ mitte bis ende Juli 2007. Vielen Dank, tschüß euer Jens !!!

Oenone Wood beim Sieg des Gesamt Weltcups beim Heimischen Radren-nenen „Rund um die Nürnberger Altstadt“ in Nürnberg. So das war es erstmal wieder von hier aus Nürnberg. Tschüß bis zum nächsten mal euer Jens !!!

Danke an das italienische Ärzteteam aus Sondalo (nähe Bormio / Italien)

Mein großer Dank gilt dem netten italien-ischen Ärzteteam aus der Lungenklinik Sondalo die mich nach meinem schweren und Lebensgefährlichen Sturz bei der Tour Trans Alp 2005 am Stilfserjoch und den dabei zahlreich zuge-fügten Knochen-brüchen wieder ganz gut hinbekommen haben.

Nach der Rettung durch den Hubschrauber und 2 Tagen Koma auf der Intensivstation wurden mir eine Lungenquetschun, 6 Rippenbrüche und einige Abschürfungen und Prellungen ge-nannt. Ich hatte einen guten Engel. Vielen, vielen Dank!!!

05.02.2006 Durch Vertagsunterzeichnung im PowerBar Elite Team 2006 aufgenommen !!!

Ich bedanke mich für den Glauben, die Unter-stützung und das Sponsoring durch die aufnahme ins Power Bar Elite Team 2006. Es ist ein schönes und beruhigendes Gefühl zu wissen, das man Sponsoren hat die an einen Glauben und hinter einem stehen.

Es Ehrt mich sehr in diesem Powerbar Elite Team 2006 aufgenom-men wurden zu sein. Es kam für mich völlig überraschend und gibt mir für die Zukunft meines großen Ziels der „Benefiztour 2007“ Mut und Selbstvertrauen. Mein ganzes Herz hängt an der „Benefiztour 2007“ was zugunsten der „Kinder Krebshilfe“ geht. Ich gebe niemals auf, tschüß euer Extrem Radsportler Jens Singer!!!

03.02.2006 Das linke Bild zeigt mich bei einer Ortsdurchfahrt während des wöchen-tlichen Winterstraßen-trainings an einem sonnigen Wochen-ende im Januar 2006.

Das Bild links zeigt meinen besten Kumpel Jan (ebenfalls RC Herpersdorf) mit seinem Bruder Björn. Das ist schon fast unsere Standard Trainingsgruppe im Winter mit Jan, Björn und mir.

Das rechte Bild zeigt mich mit Jans Bruder Björn beim Winter-straßentraining im Nürnberger Umland. Es ist zwar manchmal schon etwas kalt, aber man kann es aus-halten. Außerdem bringt es härte wie es auch so ein Profi wie Jens Voigt zu sagen pflegt.

Das Bild links zeigt mich bei einem Straßentraining im Winter wo man schon langsam den leichten Hauch vom Frühling verspürt und auch immer mehr entgegen fiebert. Das sind aller-dings wohl auch die schönsten Tage beim Winterstraßentraining.

12.08.2006 Heimrennen beim 3. Altdorfer Kirchweih-kriterium.

70 Runden mit 900m waren auf dem Rundkurs als Kriterium zu absolvieren.

Ergebniss: Das Rennen lief für meine verhältnisse für ein Kriterium sehr gut. Es war das beste Kriterium das ich in dieser Saison und überhaupt gefahren bin. Ich holte mir bei einer Wertung einmal 2 Punkte als ich dort dritter war und wurde einmal bei einer Geldprämie zweiter und holte mir dabei

10€ und ein paar mal arbeitete ich für Team-kollegen. Alles in allem war ich sehr zufrieden mit meiner Leistung und auch die Teamleistung war okay. Auch wenn mit Platz 4 diesmal keinen auf dem Treppchen-platz stehen hatten. Insgesamt belegte ich bei diesem Kriterium was auch gleich-zeitig unser Heimrennen war Platz 16. Weiter Fotos zum 3. Altdorfer Kirchweihkriteriums der C-Klasse.

Führungsarbeit und das Feld konntrollieren hies am anfang die Devise. Was nicht immer so gut gelang, aber wir machten das beste daraus. wolten uns ja zu unserem Heimrennen gut präsentieren.

Ich hielt mich das ganz Rennen über vorn auf und beobachtete das Renngeschehen um eventuelle atacken mitzugehen.

Nach der Zieldurch-fahrt ging es durch einen der beiden Altdorfer Torbogen.

Zuletzt mußte ich ganz schön kämpfen und auf die Zähne beißen.

Nach dem Rennen war ich am ende meiner Kräfte aber glücklich und zufrieden mit meiner Leistung.

16.07.2006 C-Klasse Kriterium in Fürsten- feldbruck

 Auf dem heutigen Programm stand ein C-Klasse Kriterium in Fürsten- feldbruck auf dem Plan das über 45 Runden und 60 Km ging. Ergebnis: Der Kurs war bis auf eine leichte Steigung sehr flach. Allerdings war der Gegenwind auf der hälfte der Strecke auch ganz beachtlich und somit hatten es die Außreiser heute nicht gerade einfach. Es ging erstmal ruhig los und ich wartete erstmal das Rennverhalten ab. Nach gut 10 Runden startete ich eine Soloatacke die ich aber nach gut 2 Runden begraben mußte. Zu schwer war es für mich da vorn allein zu fahren. Jetzt mußte ich mich erstmal im Feld etwas ausruhen. So gegen mitte des Rennens fuhr ich nochmal aus dem Feld heraus und fuhr zu einem Solisten heran mit dem ich zusammen fahren wollte, doch das ging auch nicht lange gut. Nach dem lösen konnte ich sein Hinterrad nicht mehr halten. Aber wenigstens nahmen wir die Prämienrunde noch mit wobei ich zweiter wurde und dann lies ich mich wieder ins Feld zurück fallen. Von jetzt an fuhr ich erstmal wieder eine weile im Feld ruhig mit um mich etwas zu erholen. In den letzten 5, 6, 7 Runden Arbeitete ich nochmal für meine Teamkollegen und opferte mich für sie nochmal so richtig auf, indem ich das Feld wieder an die Ausreißer heran zu führen. Was sich ja letztendlich auch wirklich gelohnt hatte. Markus Renner gewann den Schlußsprint und wurde somit noch Zweiter. Peter Dertinger wurde 14. und Jan Puschmann und Ich kamen im Feld ins Ziel ohne Punkte und Platzierung. Aber ich war mit der Art und Weise meiner Leistung doch zufrieden. Der Schnitt bei diesem Rennen lag bei knapp 43 Km/h. So kann es gerne weiter gehen.

05.06.2006 Straßenrennen der C-Klasse in Werneck

Am heutigen Tag stand eines der längsten Straßenrennen der C-Klasse in Werneck auf dem Programm. Der 13,6 Km lange Kurs war 10 mal zu absolvieren und somit waren insgesamt 136 Km zurückzulegen.

Ergebnis:
Das Wetter war heute bei 15 Grad und trocken noch verhältnismäßig gut. Nach dem Start des ca. 90 Fahrer großen Feldes ging es relativ ruhig los. Auch nach einigen Kilometern war das Tempo nicht sonderlich hoch. Das nutze ich einfach mal mit einer Atacke nach 10-11 Km. Nach rund 3 Km und der ersten Zieldurchfahrt lies ich mich ins Hauptfeld zurückfallen. In der zweiten Runde stürzte ein Fahrer am 2. Berg. In der dritte Runde mußte mein Teamkollege Jan mal für kleine Jungs was auf einem Flachstück auf der halben Runde

kein problem sein sollte, da ich eine Runde vorher auch schon mal für kleine Jungs war und das vom Tempo des Feldes super klappte. Gesagt getan hatten wir pech da ausgerechnet jetzt das Feld wegen ein paar Ausreißer das Tempo erheblich anzog. Für diesen eventuellen Notfall hatte ich mich auch aus dem Feld fallen lassen um im Notfall zu zweit das Loch zuzufahren um den anschluß nicht zu verpassen, was uns aber um ein Haar passiert wäre.

Erst nach ca. 6 Kraft-raubenden Kilometern und am Limit schafften wir gerade so noch den anschluß der verdammt viel Kraft kostete. In der nächsten Runde war dann an gleicher Stelle wieder das Tempo ganz ruhig. Ehrlich gesagt war das dann auch der Knock-out für mich von dem ich mich niemehr richtig erholte. Ich fuhr die nächsten 2-3 Runden erstmel nur noch im Feld locker mit um mich zu erholen und Kräfte zu sparen. Ab Runde 7 viel es mir langsam schwer und die letzten beiden Runden mußte ich echt kämpfen und ans absolute Limit gehen um den Anschluß nicht zu verlieren, was mir dann mit ach und krach auch gerade so bis zum Ziel gelang.

 Zumal ich einen technischen Defekt am Hinterrad hatte und es gerade so noch ins Ziel schaffte. Im Ziel angekommen war dann auch schon keine Luft mehr im Reifen. Da hatte ich nochmal großes Glück gehabt. Ansonsten lief es für uns 7 gestartete Fahrer ganz gut. Steffen Loos und Markus Renner waren vorn in der großen Ausreißergruppe vertreten, ein Fahrer verlies in der dritten Runde das Rennen und wir restlichen Fahrer versuchten so gut wie möglich das Feld zu kontrollieren. Von der Strecke und von der Organisation her war es ein sehr schönes Radrennen.

03.06.2006 Abensberger Altstadt Kriterium

An dem heutigen Tag stand das Abensberger Altstadt Kriterium auf dem Programm das als C-Klasse ausge-schrieben war und uns über 60 Runden und 60 Kilometer führte.

Ergebnis: Das Tempo war nicht übermäßig hoch und es war gut mitzukommen. Der Kurs war diemal etwas anders wie oft bei den Kriterien üblich ist. Die Strecke bestand aus 2/3 Kopfsteinpflaster, einem leichten Anstieg zur Start/Ziel geraden, einem engen Teilstück von ca. 200m und einer Spitzkehre von ca. 150 Grad. Am meisten machte mir das geholpere auf dem Kopfsteinpflaster zu schaffen. Was mich zum teil auch an Hand und Hintern etwas wund rieb.

Für mich lief das Rennen ganz gut in dem ich gut mitkam und immer im vorderen drittel oder unter die ersten 10 Fahrer zu finden war. Mein großes Ziel war einfach nur mitkommen und durchfahren. Was ich aber selbst vor dem Rennen nicht geglaubt hätte zu schaffen. Aber ich hatte wohl einen guten Tag erwischt und hatte kaum probleme mitzu-kommen. Ungefähr zur hälfte des Rennens war ich mit Peter Dertinger ziemlich weit vorn vertreten als Peter mit noch zwei anderen die gelegenheit nutze und eine Atacke startete die schnell in einen Vorsprung von 100m-150m umgesetzt wurde.

Da nahm ich gleich die Beine hoch und ließ erstmal die anderen arbeiten. So kam Peter einmal als 2. durch die Wertung was ihm drei Punkte einbrachten und einmal als 2. durch die Prämien was ihm nochmal 30 € bescherten. Kurz danach ließen die Kräfte wohl nach und er ließ sich wieder ins Haupfeld zurückfallen. So kammen wir beide ganz gut mit dem Hauptfeld ins Ziel. Von den ca. 90 gestarteten Fahrern kamen nur noch ca. 25 Fahrer ins Ziel. Peter holte sich mit 3 Punkten den 9. Platz

und somit die erste Platzierung zum Aufstieg für die Saison 2006. Insgesamt bekam er für die Prämie und für die Platzierung ein Preisgeld von 60 €. Das hatte sich für uns heute wirklich gelohnt. Ich war sehr überrascht wie gut das Rennen organisiert und abgesichert war.

Zudem war am Marktplatz und auf dem rest der Strecke eine Superstimmung wie es sie nicht so oft gibt, und das gleich beim ersten Abensberger Altstadt Kriterium. Außerdem waren die Preisgelder im Gegensatz zu anderen Rennen richtig hoch. Das Rennen hat mir auch von dem drum herum sehr gut ge-fallen. Kann man nur weiter empfehlen! Klasse macht weiter so. Nur das Kampfgericht ist noch Verbesserungswürdig!!!